News:~"glücklich" und "traurig" unter der Navi Leiste.

~Wunschkonzert in der Navi-Leiste

Datum: 24.08.09
Laune: seelisch tot
Wetter: sonnig-wolkig
TV/Musik: -
Top: -
Flop: der Kotzi
Nennenswert: Regi, Joanna
Erkenntnis der Stunde: Therie


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glücklich:
~sein Geruch
~sein Bettchen
~Anziehungskraft zweier Körper
~seine Hände
~seine gekochten Eier, von denen er immer mind. 1 zerdetscht
~sein "Anwesen" mit ihm zu putzen - und die Belohnung
~seine Begeisterung für Feuerwerke, die er auf mich übertrug und diese mit mir genießt.
~sein Geruch seiner Bettwäsche, die die ganze Nacht im Weichspühler liegt.
~wenn ER "SCHATZ" zu mir sagt

traurig:
~das für mich alles positive mit "sein" anfängt. Finde ich MICH denn gar nicht mehr positiv?
~zu Hause sein
~Sonntag Abend zu haben
~wenn er TV schaut
~räumliche Trennung


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Man sieht sich immer 2x im Leben.

Es ist überaus merkwürdig.
Früher war ich scheinbar naiv eine wildfremde Person als eine kostbare gute und wichtige Freundin zu bezeichnen.
Entgegen aller schlauen widerlegenden Sprüche, die mir das Gegeteil beweisen sollten, habe ich diesen Titel ernst und aus ganzem Herzen dieser Person zugesagt.
Lauthals.
Obwohl ihre reale Person fremd war und blieb.
Aber das Gefühl.
Ich fühlte keine fremde Leere.
Es fühlte sich richtig an.
Obwohl sich das Vertrauen und das Verständnis wie aus dem Nichts heraus aufbaute.
Durch ein paar Worte.
Es war kaum nötig diese Person erstmal abzuchecken.
Das Ergebnis war mir ohnehin bekannt.
Zuneigung.
Paradox - wo ich doch selbst reale, lebendig vor mir stehende Leute erstmal zeitintensiv unter die Lupe nehme.
Doch - genauso wie die Freundschaft aus dem Nichts entstand, verlief sie auch wieder im Sande.
Ok, ich war naiv. Zu jung. Das Leben hätte uns nicht den Selben Weg gehen lassen.
Beide haben wir viele andere Menschen kennen gelernt. Einige leider verloren.
Doch ein Mensch kreuzte scheinbar unsere Wege, der uns genauso eben wieder aus dem Nichts heraus zusammenführte.
Ein paar Worte.
Vertrauen.
Verständnis.
Ohne große Worte über das vergangene Desinteresse unserer beider Leben. Es stimmte sofort.
War ich also WIRKLICH naiv?
Oder war das Gefühl immer das selbe Richtige?
Verständnis.
Es ist im Moment das einzig vernünftige Wort.
Mein Scham vor der Schande muss nicht mehr überwiegen.
Die Peinlichkeit überwindbar.
Einigen anderen hätte ich wohl anders geantwortet als ich es ihr habe.
Wieder ist sie da.
Präsent wie lange nicht mehr, aber schon einmal.

Ist es nicht DIESES Verhältnis, DIESES Gefühl, welches 1000x wichtiger ist es zu halten und zu pflegen, als jenes, welches uns immer wieder aus der Bahn wirft?

Ich hinterfrage oft seine Prioritäten.
Habe den Wunsch, dass er seine (zu meinem Vorteil) noch mal überdenkt.

Aber ist nicht unsere Priorität genauso krank?
Weil ER die unsrige ist?

Genauso krank die folgenden Gedanken:
"Bald, später, nächste Woche!! Hauptsache nur nicht morgen, Sonntag, Montag oder Dienstag!"

Wahrscheinlich eine bald inoperabele Krankheit.
Vielleicht finde ich noch einen Arzt, der sich traut, sich meiner doch noch anzunehmen.

Vielleicht ist sie ja Ärztin.




(*man beachte meine News)
7.8.09 22:34
 




bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


joanna (8.8.09 13:49)
♥♥♥

und nur das.

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